Blackroll gegen Rückenschmerzen

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Von vielen Seiten hörte ich, dass eine Massagerolle das optimale Trainingsgerät sei, um meinen Rückenschmerzen den Kampf anzusagen. Also entschied ich mich, mir so eine Blackroll mal genauer anzuschauen.

Also habe ich mich an den PC geschwungen und erst mal ein paar Informationen zu den besagten Massagerollen zusammengetragen.

Was kann man festhalten?

  1. Bei einer Blackroll handelt es sich um eine 30cm lange Schaumstoffrolle (Ich weiß nicht, wie das Material genau heißt, ich glaube man kann sagen, dass es sich um einen ziemlich stabilen Schaumstoff handelt).
  2. Die Blackrolls sind für den Heimgebrauch ideal und auch für Anfänger geeignet.
  3. Die Massageräte sollten zum Einsatz kommen, wenn Verspannungen des Rückens auftreten -Achtung: Wenn man sich nicht sicher ist, woher die Schmerzen kommen, lieber zuerst einen Arzt aufsuchen!
  4. Durch eine Blackroll können Verklebungen des Bindegewebes (Faszien) sowie Verspannungen der Muskulatur gelöst werden.
  5. Ein tägliches Training mit der Rolle von etwa 10 Minuten reicht aus.

 

Meine Erfahrungen mit einer Blackroll

Nachdem ich mich also ein wenig informiert hatte und wirklich ausschließlich positives über die Rollen gelesen habe, entschied ich mich das aktuelle Standardmodell „Blackroll Orange“ (Wer Interesse hat, hier der Link) zu bestellen.

Schwupps, war das Teil auch schon 2 Tage später bei mir und ich habe es natürlich sofort ausgepackt.

Was sofort auffällt, die Rolle ist wahnsinnig leicht, sie wiegt gefühlt fast gar nichts und wirkt trotzdem sehr hochwertig. Also direkt mal ein positiver Ersteindruck. Dazu gab es bei meiner Bestellung eine DVD mit Übungen sowie ein kleines Heftchen, welches ich mir zuerst einmal genauer anschaute.

Für mich war klar, dass ich zuerst meine verspannten Schulterblätter sowie den gesamten Rücken mit der Blackroll bearbeiten wollte. Also kramte ich meine Sportmatte raus, legte die Rolle auf die Matte und legte mich ganz behutsam auf die Rolle, sodass sich die Rolle, genau mittig unterhalb meiner Schulterblätter befand. Das erste Gefühl war definitiv ein mittlerer bis starker Schmerz, jedoch keinesfalls unangenehm. Man spürte eben, wie stark die Verspannung mittlerweile geworden war. Danach bearbeitete ich Stückchen für Stückchen meinen gesamten Rücken (Achtung: Nicht zu weit in den unteren Rücken rollen!). Immer ein bis zwei Zentimeter nach oben bzw. unten Rollen und so weiter.

Das ganze mache ich seit ein paar Wochen täglich und muss sagen: Wow! Meine Verspannungen sind so viel besser geworden, das ist wirklich fantastisch.

Ich werde die nächsten Tage und Wochen noch weitere Übungen und vielleicht auch Bilder hier hochladen um euch Übungen zu den Blackrolls näher zu bringen! Ich kann das Training mit einer Blackroll wirklich empfehlen, es ist optimal um einem verspannten Rücken vorzubeugen.

Eine tolle Seite, die mir wirklich geholfen hat die richtige Blackroll zu finden ist „Massageroller-Vergleich.de“. Hier könnt ihr wirklich mal vorbeischauen, wenn euch das Thema interessiert.

>>>www.massageroller-vergleich.de<<<

 

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Ein Gedanke zu “Blackroll gegen Rückenschmerzen

  1. Stefan

    Hallo Lina! Ich bin gerade zufällig auf deinen Blog gestoßen. Ich finde das Thema Faszien-Therapie sehr spannend. Die von dir verlinkte Webseite bietet viele hilfreiche Informationen und weiterführende Details zu den verschiedenen Faszienrollen. Ich hatte zuvor nie wirklich verstanden worin sich zum Beispiel die Blackroll Orange und die „normale“ Blackroll unterscheiden und was es mit den Härtegraden genau auf sich hat. Danke für deine Mühen! Ich freue mich auf weitere interessante Posts von dir!

    Gefällt 1 Person

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